Cook Islands

von Dominik Baumann

Kia orana to the paradise
Dies war der Empfang am Flughafen von Rarotonga, der grössten und am meisten bevölkerten Insel der Cook Islands.  ...und diese Leute hatten Recht: Es ist das Paradies! Am Flughafen werden alle Besucher zu jeder Uhrzeit musikalisch empfangen und mit einem Kopfschmuck aus einer Blüte ausgestattet.
Die Insel Rarotonga hat einiges anzubieten: Traumstrände findet man (fast) überall, die Hotels sind gut ausgerüstet, die Rarotongan sind, wie alle Polynesier, ausserordentlich freundlich, in der (Haupt-)Stadt Avarua Town kann man in einige (jedoch kleinere) Shops einkaufen gehen und der Muri Beach bietet die besten Tauch- und Windsurfgelegenheiten. Unbedingt auf die "to do-list" gehört ein Kirchenbesuch an einem Sonntag und die diversen "adventures", welche vom Hotel durchgeführt werden (coconut-tree climbing, polynesian-dance,...)
Die 2. Insel, welche ich besuchte, war Aitutaki. Wenn Rarotonga das Paradies war, was ist den Aitutaki? Es ist noch einmal schöner. Die Strände sind einfach traumhaft. Betreffend Ausgang und Party ist man auf Aitutaki falsch, Honeymooner sind da eher angesprochen. Unbedingt nicht verpassen sollten man eine Island-Night und eine Bootsrundfahrt (mit Stempeleintrag im Pass auf BigFoot-Island). Als ich einmal mit dem gemieteten Fahrrad durch die (kleinen) Dörfer radelte, winkten mir die Einheimschen von links und rechts der Strasse (ok, Strasse ist ein bisschen übertrieben) lachend zu

Infos zu den Cooks Islands:

Krankheiten: keine

gefährliche Tiere: laut Aussage des Hotelangestellten ist ein Schwein das grösste Tier auf der Insel und eine Mücke (das einzige Tier, das je einen Menschen zum Bluten gebracht hat), das gefährlichste...

Gewalt: laut Aussage deselben Hotelangestellten könnte man einmal mitten in der Nacht beim zurück ins Hotel schlendern von einem Autofahrer angesprochen werden, welcher einen in das entsprechende Hotel bringen möchte... Mit anderen Worten Gewalt und Neid kennt man auf den Cook Islands nicht. Der Sage nach, sei erst eine Person im Gefängnis gewesen, dieser habe immer und immer wieder das Gefängnis angezündet und sei so immer wieder eingesperrt worden.

Sprache: Maori und English

Währung: NZ-Dollar

Zu beachten:

Alle Ausreisenden müssen bei der einzigen Bank auf der Insel (in Avarua Town) eine Art Ausreisevisum bezahlen. Dies bitte vor der Abreise erledigen.

Bei einer Miete eines Fahrrades muss man im Gegensatz zu Neuseeland keinen Helm tragen.

Gemietete Autos und Fahräder sollten nicht unter Palmen abgestellt werden (wegen fallenden Kokosnüssen). Bei einer entsprechenden Miete wird man aber mehrmals auf diesen Umstand aufmerksam gemacht...

 

 

Advertising Amazon – Buch/DVD-Tipps: